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Kunsthaus Helleweg Residenz

Projektart

Installation / Schreiben / Kollage

Datum

August & September 2026

Credits Soundinstallation

Neele Ruckdeschel
Malin Harff
Cosmo Claude Glanc

Foto

Hanna Retz

Während der 2900 m² Residenz am Kunsthaus Helleweg schrieb Cosmo spekulative Geschichten, die rund um das Kunsthaus passiert sein könnten. Bei der Abschlusspräsentation las they diese am Feuer vor und knüpfte damit an das gemeinsame Erzählen und Zuhören als soziale Praxis an.

Ausgangspunkt für die spekulativen Geschichten war ein Scherbenhaufen, in dem sich unter anderem Müll aus den 1970er-Jahren fand. Teile dieses Fundstücks wurden mit Plexiglas konserviert und gemeinsam mit Pflanzen collagiert. Der Müll wird dabei zum Träger möglicher Geschichten und zum Zeugnis einer vergangenen Zeit. Zugleich wird die eigentümliche Ästhetik des scheinbar Unzerstörbaren sichtbar gemacht und bewahrt.

In einer gemeinsam von Cosmo Glanc, Malin Haff und Neele Ruckdeschel entwickelten Soundinstallation geht es um Trauer und Vergänglichkeit sowie um zwischenmenschliche und weltliche Wunden.

Die 2900 m² Residenz wird gefördert durch die Konzeptionsförderung des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und den LWL-Fonds für Professionelle Künste.

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